So bereitest du dich auf ein fotoshooting vor

Dein ultimativer Guide!


Fotoshootings können absolut nervenaufreibend sein, besonders wenn man nicht weiß, was man erwarten soll. Aber keine Sorge! Mit der richtigen Vorbereitung kannst du die Erfahrung stressfrei und sogar spaßig gestalten. Egal, ob du dich für ein Business-Porträt, ein Pola-Shooting oder ein kreatives Fashion Shooting vorbereitest – dieser Guide hilft dir dabei, dich optimal vorzubereiten und das Beste aus deinem Shooting herauszuholen.

 

1. Der/Die richtige Fotograf*in für dein shooting!

Bevor du dich überhaupt mit der Vorbereitung für das Fotoshooting beschäftigst, ist es entscheidend, den richtigen Fotografen zu finden. Achte darauf, dass der/die Fotograf*in zu deinem Stil und deinen Zielen passt. Du solltest dich mit der Arbeit wohlfühlen und Vertrauen darin haben. Schaue dir an, wie bisherige Arbeiten aussehen, und achte darauf, dass der Stil mit deinen Vorstellungen übereinstimmt. Wenn du das Gefühl hast, dass ihr gut zusammenpasst, wirst du dich während des Shootings viel entspannter fühlen und das Resultat wird umso besser!

Tipp: Verbringe etwas Zeit damit, dich mit der Arbeit des Fotografen vertraut zu machen, sei es durch die Website, Instagram oder andere Plattformen. So kannst du besser einschätzen, ob dessen Arbeitsweise und Bildsprache deinem Geschmack entspricht. Denn du buchst einen Fotografen ja nicht nur für Fotos - sondern auch dessen Blick und Stil!

Auch ich werde nicht die perfekte Fotografin für jeden sein - und das ist völlig okay so! Denn für dein Shooting sind wir ein Team: Fotograf und Kunde ergibt eine besondere Zusammenarbeit, in der genauso das Zwischenmenschliche, die Passion und die Ziele wichtig sind wie in anderen Teams auch.

 

2. Wähle die richtigen Outfits

Das richtige Outfit für dein Fotoshooting ist entscheidend für das Endergebnis. Deine Kleidung sollte nicht nur zu deinem Stil und dem Konzept des Shootings passen, sondern auch bequem sein. Achte darauf, dass die Farben gut miteinander harmonieren und keine allzu auffälligen Muster enthalten, die vom Hauptfokus – dir! – ablenken könnten. Hier sind ein paar Tipps:

  • Neutralfarben wie Schwarz, Weiß, Grau oder Beige eignen sich fast immer.

  • Vermeide große Logos oder zu auffällige Muster, da sie das Bild unnötig unruhig machen können.

  • Bringe mehrere Outfits mit: Es schadet nie, mehr Optionen zu haben. So können wir verschiedene Looks ausprobieren, und du kannst dich für den entscheiden, der dir am besten gefällt.

Ästhetik ist ein Teil meiner Arbeit, aber nichts steht über Ästhetik so sehr wie Komfort! Wenn du dich nicht wohlfühlst in den Outfits, können sie noch so schön aussehen… dein Unwohlsein wird definitiv sichtbar sein. Also lass uns doch ein harmonievolles Bild schaffen mit passenden Outfits, die trotzdem noch DU sind! 😊

 

3. Achte auf deine Hautpflege und Frisur

Du möchtest bei deinem Shooting natürlich strahlen, also achte darauf, dass deine Haut frisch und gepflegt aussieht.

  • Hautpflege: Nimm dir die Zeit für deine tägliche Hautpflegeroutine. Feuchtigkeitsspendende Produkte sind besonders wichtig, um trockene Haut zu vermeiden. Verwende einen sanften Peeling, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen – aber nicht am Tag des Shootings!

  • Frisur: Wenn du dir die Haare machst, stelle sicher, dass du sie so stylst, wie du dich am wohlsten fühlst. Auch wenn du keine Veränderung planst, ist es wichtig, dass deine Haare gut sitzen, ohne frizzige Stellen oder abstehende Strähnen. Und kein Stress, wenn du dafür keinen Kopf hast. Häufig kannst du zu deinem Shooting auch MakeUp dazu buchen!

Generell gilt: Kurz vor dem Shooting lieber keine großen Veränderungen ausprobieren.

 

4. Bring deine "A-Game"-Einstellung

Selbstvertrauen ist der Schlüssel zu großartigen Fotos. Um das Beste aus deinem Shooting herauszuholen, ist es wichtig, dass du dich wohl und selbstsicher fühlst. Hier sind ein paar Tipps, wie du dich mental auf das Shooting vorbereiten kannst:

  • Visualisiere das Ergebnis: Denke daran, was du dir von den Fotos erhoffst. Möchtest du deine Professionalität unterstreichen, deine Persönlichkeit zeigen oder einfach ein cooles Outfit zeigen? Halte dieses Ziel im Kopf, um sicherzustellen, dass du während des Shootings fokussiert bleibst.

  • Lächle und sei locker: Ein entspanntes Lächeln und natürliche Posen machen jedes Foto lebendig. Sei du selbst und erinnere dich daran, dass du in guten Händen bist – das Shooting ist deine Gelegenheit, deine Persönlichkeit zu zeigen.

Und keine Sorge, wenn du selten vor der Kamera bist, oder einfach nicht so sicher in solch einer Situation. Selbst, wenn du denkst, du seist “nicht fotogen”. Meine Aufgabe als Fotografin ist nicht nur, die Kamera zu knipsen, sondern auch sicherzustellen, dass du dich wohl fühlst, dass eine entspannte Atmosphäre gilt und ich dir mit Posing und co. helfen kann. Zusammen schaffen wir das und schaffen was ganz tolles!

 

5. Accessoires und Details

Accessoires können den Look aufwerten. Tücher, Schmuck oder besondere Schuhe wenn du Fashion oder Lifestyle shootest, eine schicke Brille oder Tasche bei Businessfotos oder ein Haargummi für Polas, um all deine Seiten zeigen zu können. Alles ist möglich. Sprich mich gerne an, wenn du etwas bestimmtes ausprobieren möchtest.

Aber: Details sind wichtig! Vergiss beispielsweise nicht, dein Haargummi vom Handgelenk zu machen. Kein Problem, wenn du mal etwas vergisst. Auch dafür stehe ich dir zur Seite!

 

6. Setze klare Ziele mit deinem Fotografen

Wenn du spezielle Vorstellungen oder Wünsche für dein Fotoshooting hast, teile sie deinem Fotografen im Voraus mit. Ein gutes Briefing hilft dabei, dass das Ergebnis genau deinen Vorstellungen entspricht. Das können bestimmte Posen, Locations oder Bildstile sein. Du kannst auch Beispiele von anderen Fotoshootings mitbringen, die dir gefallen. Auch Pinterest boards, Musik oder andere Inspiration sind gerne gesehen. Eine gute Vorbereitung macht 80% des Erfolgs eines Fotoshootings aus! Deshalb ist Kommunikation auch so wichtig, und du solltest nicht schüchtern sein, deine Wünsche vorher zu äußern.

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Fotografie als Kunst: Wie du deinen eigenen Stil als Fotograf entwickelst